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Studie zur Küstenfischerei in Niedersachsen

Die Studie "Küstenfischerei in Niedersachsen - Stand und Perspektiven", durchgeführt im Auftrag der niedersächsischen Landesregierung, beschreibt und analysiert die Entwicklung der Küstenfischerei, ihre politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen, ihre wirtschaftliche Lage und die Ressourcensituation. Daraus werden Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken abgeleitet und schließlich Entwicklungsziele sowie Maßnahmen für deren Erreichung formuliert. Kernstücke der Arbeit bildeten ein Workshop mit Vertretern der Fischereiverwaltung und der Fischer sowie die elektronische Verarbeitung von Geodaten zu konkurrierenden Meeresnutzungen und der Fischerei.

Die Studie war Grundlage der parlamentarischen Behandlung des Themas und einer Anhörung im niedersächsischen Landtag und fand Eingang in das neue niedersächsische Landesraumordnungsprogramm.

Eine Kurzfassung steht zum Download bereit.

 

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Das niedersächsische Küstenmeer

Neuigkeiten
COFAD office Weilheim

Unser neues Büro in Weilheim

Nov. 2009: COFAD zieht um!

Nach 10 Jahren auf dem schönen, aber etwas abgelegenen Gut Rösslberg zieht COFAD in die Stadt. Ab dem 01.12.2009 wird unser Büro in Weilheim sein, 9 Kilometer entfernt von Gut Rösslberg.Unsere neuen Kontaktdaten sind:

COFAD GmbH
Obere Stadt 47
82362 Weilheim
Tel.: 0881 - 901 15 17 0.

Dezember 2008: Neue Gellschafterstruktur und neuer COFAD-Geschäftsführer. Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 hat die GOPA Gesellschaft für Organisation, Planung und Ausbildung mbH, Bad Homburg, eine 70%ige Beteiligung an der COFAD GmbH übernommen.

Die GOPA, gegründet 1965, ist das führende deutsche Beratungsunternehmen im Bereich der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit. Sie führt im Auftrag nationaler und internationaler Institutionen sowie der Privatwirtschaft weltweit Planungs-, Beratungs-, Management- und Ausbildungsvorhaben durch.

GOPA und COFAD haben seit 20 Jahren erfolgreich und vertrauensvoll in zahlreichen Projekten zusammengearbeitet; durch die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an der COFAD wird diese bewährte Zusammenarbeit weiter verfestigt.

Die COFAD ist damit Teil der GOPA-Gruppe, zu der auch eine Reihe weiterer fachlich spezialisierter Consulting-Firmen in verschiedenen Ländern gehören. Von der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe erwartet sich die COFAD eine Stärkung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Die COFAD wird sich innerhalb der Gruppe auf ihre fachlichen Kernkompetenzen im Bereich der Fischerei und Aquakultur konzentrieren. Neben Aufträgen in der Entwicklungszusammenarbeit wird die COFAD weiterhin Studien und Gutachten erstellen, vor allem in Deutschland und im europäischen Ausland.

Gleichzeitig mit der Veräußerung der Geschäftsanteile wurde Suitbert Schmüdderich zum neuen Geschäftsführer bestellt. Herr Schmüdderich ist seit 1989 Mitarbeiter der COFAD, seit 2004 war er Prokurist. Er übernimmt die Geschäftsführung von Roland Beck, der diese aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter ausüben kann. Herr Beck bleibt der COFAD aber als Gesellschafter verbunden.

Sept. 2008: Unterstützung der Aquakultur im Kosovo. Nach erfolgreichem Abschluss früherer Arbeiten im Kosovo wurde COFAD erneut von der GTZ beauftragt, die Entwicklung der Aquakultur des Landes zu unterstützen. Schwerpunkte liegen auf der Unterstützung der Ministerien, der Karpfenzüchter während eines gesamten Produktionszyklus‘, der Fortbildung von Forellenzüchtern sowie auf der Verbesserung des veterinärmedizinischen Dienstes für die Fischerei.

Feb. 2008: Fischereischaden durch Ölunfall. Am 11. Februar 2008 gelangte infolge eines Verkehrsunfalles mit Beteiligung eines Tanklastzuges auf der Bundesstraße B10 nahe Hinterweidenthal ein Teil des auslaufenden leichten Heizöls in ein angrenzendes Fließgewässer. COFAD wurde von den Haftpflichtversicherern mit der fischereifachlichen Bearbeitung des Schadenfalles beauftragt.

ISO 9001:2000 Zertifikat

Das aktuelle QMS-Zertifikat der COFAD

Februar 2008: Qualitätsmanagement-Zertifizierung der COFAD erneuert. Im Jahr 2004 hat die COFAD ein Qualitätsmanagement-System (QMS) nach Vorgaben der Norm DIN EN ISO 9001:2000 eingeführt, das im Januar 2005 zertifiziert wurde. Nach drei Jahren stand dieses Zertifikat zur Erneuerung an. Durch ein Qualitätsaudit wurde nun erneut festgestellt, dass das QMS der COFAD den Forderungen der Norm entspricht. Ein neues Zertifikat mit Geltungsberich Erbringung von Sachverständigen- und Gutachtertätigkeiten, ausgestellt von der RUZ-CERT International Certification GmbH, bescheinigt dieses mit Gültigkeit bis zum 31.01.2011 (Zertifikat-Register-Nr. Z-88996-01-07-07).

Feb. 2008: Unterstützung des fischereilichen Managements in Westafrika. Eine Arbeitsgemeinschaft aus GOPA Consultants (Federführung) und COFAD wurde von der GTZ beauftragt, eine Projekt zur Unterstützung des fischereilichen Managements in Westafrika durchzuführen. Der Auftrag bezieht sich auf die aktuelle Projektphase von drei Jahren; auch die Vorläuferphase wurde bereits von derselben Arbeitsgemeinschaft durchgeführt.

Wesentliche Aufgabe des Projektes ist es die Sub-Regionale Fischereikommission CSRP zu stärken. In der CSRP haben sich die Lander Mauretanien, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Kap Verde und Sierra Leone zusammengeschlossen. Durch die Unterstützung des Projektes soll die CSRP in die Lage versetzt werden, die Ansätze für eine nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen in den Mitgliedsstaaten besser zu harmonisieren.

Sep. 2007: COFAD unterstützt Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der Fischerei in der Türkei. Das Vorhaben "Integration von nachhaltiger Entwicklung in sektorale Politiken", finanziert von der Europäischen Union und durchgeführt von Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in Zusammenarbeit mit der türkischen Staatsplanungsorganisation, beschäftigt sich mit der Fischerei als einem von fünf Pilotsektoren. Im Auftrag von UNDP hat die COFAD ihren Mitarbeiter Suitbert Schmüdderich abgesandt, um die Formulierung einer nachhaltigen Politik für den Fischereisektor fachlich zu unterstützen.

Training on carp hatchery opertion

Training zur Erbrütung von Karpfen im Kosovo

Aug. 2007: COFAD gewinnt GTZ-Ausschreibung zur Unterstützung der fischereilichen Komponente eines Projektes im Kosovo

Das GTZ-Projekt "Unterstützung der Ernährungswirtschaft im Kosovo" fördert Wertschöpfungsketten in ausgewählten Produktgruppen, um positive Wirkungen auf Beschäftigung und Armutsminderung im ländlichen Raum sowie auf Importsubstitution und Exporte zu erzielen. Eine Komponente des Projektes befasst sich mit dem Fischereisektor, insbesondere der Aquakultur.

Die COFAD hat seit 2005 diese Komponente im Rahmen verschiedener Einsätze unterstützt, und das mit großem Erfolg: Vor allem in der Forellenzucht konnten eine erhebliche Ausweitung der Produktion sowie eine Verbesserung der Hygiene und der Produktqualität erreicht werden. Nun hat die COFAD die Ausschreibung für die weitere Unterstützung der Projektkomponente gewonnen. Neben der fortgesetzten Entwicklung der Forellenzucht werden die Karpfenzucht, die Krebszucht und die Unterstützung des kosovarischen Landwirtschaftsministeriums bei der Strategieplanung und der nachhaltigen Bewirtschaftung der Gewässer Schwerpunkte der Arbeit sein.

Juli 2007: EU-Projekt FISH/2006/15 Lot 6: Festlegung des Datenerhebungsbedarfs für die Aquakultur in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Zusammen mit Instituten aus 16 EU-Mitgliedsstaaten führt die COFAD im Auftrag der Europäischen Kommission eine Studie zum Datenbedarf bezüglich der Aquakultur durch. Die Studie untersucht u.a. die Möglichkeiten, ein EU-weit vereinheitlichtes System zur fortlaufenden Erhebung von Wirtschaftsdaten zur Aquakultur einzurichten. Aktuelle und zuverlässige Daten benötigt die Kommission vor allem zur Gestaltung einer effektiven Gemeinschaftlichen Aquakulturpolitik.

Apr. 2007: COFAD erstellt Strategie für eine integrierte örtliche Entwicklung des Fischwirtschaftsgebiets Niedersächsische Nordseeküste. Der Europäische Fischereifonds (EFF) bietet im Rahmen seiner Prioritätsachse 4 finanzielle Unterstützung für die nachhaltige Entwicklung in Fischwirtschaftsgebieten. Ein solches Gebiet in Deutschland ist das "Fischwirtschaftsgebiet niedersächsische Nordseeküste", das den größten Teil der Küste dieses Bundeslandes abdeckt.

Koordiniert werden die Entwicklungsbemühungen von einer "Steuerungsgruppe", in der Partner aus Verwaltung, Wirtschaft und betroffen Interessengruppen vertreten sind. Zur Unterstützung dieser Steuerungsgruppe erhielt die COFAD den Auftrag, auf Basis der Zielsetzungen und Vorstellungen der Gruppe eine Strategie für eine integrierte Entwicklung des Zielgebietes zu verfassen. Inhaltlich werden dabei mögliche Synergieeffekte aus Fischerei und Tourismus eine wichtige Rolle spielen. Auftraggeber ist die Agentur für Wirtschaftsförderung in Cuxhaven.

Sep. 2006: Europäischer Fischereifond (EFF): Ex-ante-Evaluierung des Operationellen Programms 2007–2017 für Rumänien. Im Kontext der EU-Beitrittsverhandlungen erstellt die Fischereiverwaltung Rumäniens derzeit ein Operationelles Programm (OP) zur Strukturanpassung des Fischereisektors nach den Bestimmungen des EEFs. Das OP ist Gegenstand einer umfangreichen Ex-ante-Evaluation, die insbesondere folgende Aufgaben hat:

  • Optimierung der Mittelzuweisung und Qualität der Planung durch unabhängige Bewertung und Beratung.
  • Beurteilung der Relevanz, Machbarkeit und Effektivität der Programmziele und ihrer Kohärenz mit dem EFF.
  • Prüfung des Planungsrealismus (u.a. Einbezug von lessons learnt), der Planungsgrundlagen, der erwarteten Wirkungen und des Implementierungssystems.
  • Abschätzung des Gemeinschaftlichen Mehrwerts und Überprüfung, in welchem Umfang Prioritäten der GFP und relevanter Politiken beachtet wurden.
  • Erarbeitung der Grundlagen für den Aufbau eines M&E-Systems einschließlich Indikatoren.

Die Ex-ante-Evaluierung wird im Auftrag der EU von der italienischen Consultingfirma Italtrend spa. durchgeführt. COFAD GmbH ist in deren Unterauftrag verantwortlich für die Gesamtkoordination und das Management der Bewertung sowie die Bearbeitung der fischereifachlichen und politischen Aspekte. Der Auftrag läuft über sechs Monate.

Juni 2006: Wiederaufbau des Fischerei- und Aquakultursektors in den Tsunami-geschädigten Gebieten der Provinz Aceh, Indonesien. COFAD wurde von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) beauftragt, im Rahmen des Aceh Emergency and Transitional Aid Programme einen Operationsplan zum Wiederaufbau durch den Tsunami zerstörter fischwirtschaftlicher Einrichtungen zu erarbeiten. Im Bereich der Aquakultur sollen dabei Shrimp-Farmen rehabilitiert werden, bei gleichzeitiger Verbesserung ihrer ökologischen Verträglichkeit; für die Fischerei sollen Anlandestellen wieder aufgebaut werden.

April 2006: Unterstützung der Forellenzucht im Kosovo. Nach erfolgreichem Abschluss früherer Arbeiten im Kosovo wurde COFAD erneut von der GTZ beauftragt, die Entwicklung der Aquakultur des Landes zu unterstützen. Schwerpunkte liegen auf der Fortbildung von Forellenzüchtern sowie auf der Verbesserung des veterinärmedizinischen Dienstes für die Fischerei.

Jan. 2006: Ex-ante-Bewertung des deutschen Programms zum EFF. 2007 wird das laufende Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF) durch den Europäischen Fischereifond (EFF) abgelöst. In Vorbereitung darauf erarbeiten Bund und Länder derzeit ein Operationelles Programm, das der Umsetzung des EFF in Deutschland zugrunde liegen soll. Das Programm, ausgelegt bis 2013, ist vor Verabschiedung ex-ante zu bewerten. Damit beauftragt ist die COFAD GmbH, Auftraggeber das BMELV.

Jan. 2006: Auswirkung der Ölpreise auf die Fischerei. Im Unterauftrag des Agrarökonomischen Instituts der Universität Wageningen (NL) untersucht COFAD die Auswirkungen der anhaltend hohen Treibstoffkosten auf die deutsche Fischereiflotte. Die Arbeit ist Teil einer europaweiten Studie für den Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments.

Dez. 2005: Management der Seefischerei vor Westafrika. Die Fischerei der Meeresgebiete zwischen Mauretanien, den Kapverdischen Inseln und Sierra Leone ist hartumkämpfte Lebensgrundlage für Millionen von Menschen. Um dem Problem dramatisch rückläufiger Fangerträge zu begegnen, das auch einen Teil der Europäischen Fischereiflotte tangiert, haben sieben der Anrainerstaaten eine subregionale Fischereikommission (CSRP) mit dem Ziel gegründet, die unterschiedlichen Fischereipolitiken und -strategien der Länder zu harmonisieren und auf Nachhaltigkeit auszurichten. Die deutsche Regierung unterstützt diese Bemühungen durch ein TZ-Vorhaben, das die ARGE GOPA (Federführung) / COFAD im Unterauftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH durchführt. Das Projekt mit Sitz in Dakar, Senegal, hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wurde im Januar 2006 auf den Weg gebracht.

Nov. 2005: Aktualisierung der FIAF-Halbzeitbewertungen. Die Halbzeitbewertungen der beiden deutschen Programme unter dem Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF) von 2003, von COFAD durchgeführt, waren 2005 zu aktualisieren. Die Abschlussberichte wurden nun den Auftraggebern aus Bund und beteiligten Ländern übergeben. Im Zentrum der Berichte stehen Empfehlungen für das nachfolgende Förderprogramm, das 2007 bis 2013 unter dem neuen Europäischen Fischereifonds (EFF) durchgeführt werden soll.

Mai-Dez. 2005: Unterstützung der Ernährungswirtschaft im Kosovo.

Horst Broeske in Kosovo-Fernsehn

COFAD-Gutachter Horst Broeske im kosovarischen Fernsehen

Im Rahmen eines GTZ-Projektes zugunsten der kosovarischen Ernährungswirtschaft wird auch die nationale Aquakulturentwicklung gefördert. Schwerpunkte liegen in der Entwicklung der Forellenwirtschaft und dort in der Organisation, Aus- und Fortbildung, Produktionstechnologie, Betriebsführung, Verarbeitung und Vermarktung sowie der Fischgesundheit. Die angestrebten Entwicklungen orientieren sich an EU-Standards und werden über eine Kombination von Gutachten, praktischem Training und einzelbetrieblichen Hilfestellungen angestoßen. Damit betraut ist die COFAD. Mehr zum Vorhaben unter http://www.gtz.de/de/aktuell/13637.htm.

Mai 2005: Neues Leistungsangebot Mediation. Kein Instrument kann Streit und Konflikte schneller, billiger und effizienter beenden helfen als Mediation. Als Sachverständige erleben wir oft, wie viel Geld, Zeit und Nerven auf dem Rechtsweg verloren werden, wo außergerichtliche Mediation binnen kurzem Lösungen hervorbringen kann, die für alle Parteien akzeptabel sind, sofern die Beteiligten sich überhaupt einigen wollen. Weil wir von Mediation überzeugt sind, wollen wir zu einer breiteren Anwendung im Fischereisektor beitragen. Mit der Qualifikation eines Mitarbeiters als Wirtschaftsmediator (Alternative Dispute Resolution - Internationale Streitschlichtung; Institut für Sachverständigenwesen, Köln, und Academy of Experts, London; Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Mediation DGM) haben wir unser Leistungsspektrum entsprechend erweitert.

Dez. 2004/Jan. 2005: Fischereischäden durch Ölunfälle. Am 18.10.2004 kam es auf der BAB 9, München-Berlin nahe Greding zu einem Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Tanklastzuges. Aus dem leckgeschlagenen Tank flossen 22.000 Liter Kerosin in ein nahegelegenes Gewässersystem. Am 3. Januar ereignete sich bei Welzheim (BW) ein weiterer Ölunfall, bei dem 4.000 Liter Heizöl in die Umwelt gelangten, ein Teil davon in ein Fließgewässer. COFAD wurde von den Haftpflichtversicherern mit der fischereifachlichen Bearbeitung beider Schadensfälle beauftragt.

Wer wir sind

Die COFAD Beratungsgesellschaft für Fischerei, Aquakultur und ländliche Entwicklung mbH wurde 1983 gegründet. Sie bietet Dienstleistungen an in den Fachbereichen

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