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Die COFAD Beratungsgesellschaft für Fischerei, Aquakultur und Regionalentwicklung mbH wurde 1983 gegründet.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 hat die GOPA Gesellschaft für Organisation, Planung und Ausbildung mbH, Bad Homburg, eine 70%ige Beteiligung an der COFAD GmbH übernommen, die COFAD ist damit Teil der GOPA-Gruppe. Weitere Gesellschafter sind der frühere Geschäftsführer Roland Beck und der derzeitige Geschäftsführer Suitbert Schmüdderich.
Die COFAD ist spezialisiert auf die Fachbereiche
- Fischerei
- Fischzucht / Aquakultur
- Regionalentwicklung im Umfeld der Fischerei
- Management natürlicher Ressourcen.
In diesen Fachbereichen erstellt die COFAD Studien und Gutachten und führt Projekte durch. Dies geschieht sowohl in Deutschland und im EU-Ausland als auch, im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit, in Entwicklungs-, Schwellen- und Transformationsländern.
Zu unseren Auftraggebern gehören multinationale Organisationen, staatliche Stellen und Privatkunden.
Unsere Kontakdaten sind:
COFAD GmbH
Obere Stadt 47
82362 Weilheim
Tel.: 0881 - 901 15 17 0
e-mail: cofad@cofad.de
Das Büro der COFAD in Weilheim
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Juni 2011: COFAD legt Zwischenbewertung zum deutschen Operationellen Programm
für den Europäischen Fischereifonds (EFF) vor. Das Programm vereint alle wesentlichen Instrumente der Förderung der Fischwirtschaft und wird aus europäischen und nationalen Mitteln finanziert. Während in früheren Programmen die Förderung der Fisch verarbeitenden Industrie und der Flotte im Mittelpunkt standen, kommt in diesem Programm den Maßnahmen von gemeinsamem Interesse eine hohe Bedeutung zu, darunter vor allem den Maßnahmen zum Schutz und zur Entwicklung der Wasserfauna und -flora sowie den Pilotprojekten. Neu eingeführt im EFF ist die nachhaltige Entwicklung von Fischwirtschaftsgebieten.
Die Bewertung analysiert den bisherigen Verlauf des Programms sowie die bereits erzielten und zu erwartenden Wirkungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Untersuchung des mit der Durchführung verbundenen Verwaltungsaufwands. Abschließend werden eine Reihe von Empfehlungen für das aktuelle Programm und mögliche Nachfolger gegeben.
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Feb.
2011: Studie zur Entwicklung der Fischerei am Standort Neuharlingersiel fertiggestellt
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Krabbenkutter gehören zum Ortsbild von Neuharlingersiel |
Die Krabbenfischerei hat eine lange Tradition am Standort Neuharlingersiel. Sie prägt das Ortsbild und trägt damit nicht zuletzt zur Beliebtheit des Ortes bei den Touristen bei.
Neuharlingersiel gehört zu den wichtigeren Standorten der Fischerei an der Nordseeküste, allerdings nimmt die Zahl der Kutter stetig ab. Daher beauftragte die Gemeinde die COFAD mit der Erstellung einer Studie zur Zukunft der Krabbenfischerei am Standort.
Die Studie - zu deren Erstellung auch ausgiebige Gespräche mit Vertretern verschiedener Interessen und Wirtschaftszweige in Neuharlingersiel und darüber hinaus geführt wurden - untersucht Möglichkeiten der Sicherung der Fischerei am Standort und stellt dazu eine Reihe von Handlungsmöglichkeiten vor.
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Dez.
2010: Konsortium mit COFAD-Beteiligung gewinnt Projekt "Monitoring of Fisheries Data Collection" der EU-Kommission, DG MARE. In der EU gibt es ein einheitliches Programm zur Sammlung statistischer Daten über die Fischerei. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, die Daten in der dort vorgeschriebenen Weise zu erheben und weiterzuleiten - wofür die EU ihnen beträchtliche Mittel zur Verfügung stellt.
Abläufe und Vollständigkeit der Datensammlung zu überwachen ist Aufgabe des Vorhabens "Monitoring of Fisheries Data Collection". Mit der Durchführung wurde ein Konsortium beauftragt, das aus DevStat (Spanien, Federführung), der GOPA und der COFAD besteht.
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Dez. 2010 : Bioconsult und COFAD erstellen Fischereigutachten im Rahmen der Vertiefung der Außenems bis Emden
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Darstellung von Fangerträgen und Vorhabenskomponenten |
Das Wasser- und Schifffahrtsamt Emden plant, die Ems zwischen km 40,7 und 74,6 um bis zu einen Meter zu vertiefen. In diesem Zusammenhang wurde die Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen BioConsult (Federführer) und COFAD beauftragt, ein Gutachten zur Situation der Fischerei im Emsästuar und zu den Auswirkungen der Vertiefung auf diese Fischerei zu erstellen. Die COFAD bearbeitet dabei die fischereiwirtschaftlichen Fragestellungen.
Die Untersuchungen decken die Krabben- und die Muschelfischerei ab. Wichtige Informationsgrundlagen sind Vessel Monitoring System (VMS)- und Logbuchdaten, die miteinander kombiniert werden, um flächenbezogene Erträge zu ermitteln.
Entwürfe erster Teilberichte des Gutachtens wurden im Dezember 2010 vorgelegt.
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Feb. 2010 : N.I.T. und COFAD legen Gutachten zur Bedeutung der Fischerei für den Wirtschaftsfaktor Tourismus vor
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Wichtige Attraktion für den Tourismus in Greetsiel: Krabbenkutter |
Im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamts Emden (WSA) haben das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa (N.I.T., Kiel) und die COFAD ein Gutachten zur Bedeutung und zum Einfluss der Fischerei auf den Wirtschaftsfaktor „Tourismus“ in den Orten Ditzum und Greetsiel erstellt. Dazu wurden verschiedene Befragungen, unter anderem eine bevölkerungsrepräsentative persönliche Befragung unter 2.000 Deutschen ab 14 Jahre, eine Besucherbefragung in den Hafenstandorten Ditzum und Greetsiel sowie zwei weiteren Referenzorten und qualitative Fokusgruppenstudien mit Nordseeküstenbesuchern durchgeführt.
Mit dem Gutachten liegen erstmals detaillierte Erkenntnisse zur Bedeutung der Fischerei für den Tourismus, den dahinterstehenden Wirkungsketten, aber auch darüber hinaus gehende Erkenntnisse etwa zur Gästestruktur und zum Wertschöpfungsbeitrag des Tourismus in den Orten vor.
In der Auswertung zeigt sich, dass Häfen eine bedeutsame Rolle für die Attraktivitätswahrnehmung der Nordseeküste insgesamt spielen. Dabei sind Kutterhäfen besonders attraktiv, vor allem dann, wenn sie in ein attraktives Ortsbild eingebettet sind und echte Fischer auf ihren Booten zu sehen sind. Gerade die Fischer mit ihren Kuttern sind es, die den Häfen die Authentizität geben, die die Gäste im Urlaub suchen.
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Nov. 2009: COFAD zieht um!
Nach 10 Jahren auf dem schönen, aber etwas abgelegenen Gut Rösslberg zieht COFAD in die Stadt. Ab dem 01.12.2009 wird unser Büro in Weilheim sein, rund neun Kilometer entfernt vom bisherigen Firmensitz und 50 km südlich von München.Unsere neuen Kontaktdaten sind:
COFAD GmbH
Obere Stadt 47
82362 Weilheim
Tel.: 0881 - 901 15 17 0.
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Okt.
2009: Untersuchung der Fischerei im Fehmarn-Belt
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Ostseekutter bei der Einfahrt in den Hafen Burgstaaken |
Dänemark und Deutschland haben 2008 per Staatsvertrag vereinbart, eine feste Querung des Fehmarnbelts zu errichten. Das Fehmarn Belt Environment Consortium (FeBEC) wurde beauftragt, die Auswirkungen einer solchen Querung auf Fische und die Fischerei zu untersuchen. Die COFAD trug im Unterauftrag des IFAÖ zu diesen Untersuchungen bei. Schwerpunkt der Arbeiten der COFAD war die Analyse der ökonomischen Situation der dänischen und deutschen Fischerei im weiteren Projektgebiet.
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März
2009: COFAD arbeitet an Konzept zur Existenzsicherung der Küstenfischer in Mecklenburg-Vorpommern
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Anlandung von Dorsch und anderen Fischen in Sassnitz |
Zusammen mit Fisch und Umwelt MV e.V. arbeitet die COFAD an einem Konzept zur Existenzsicherung der Küstenfischer in MV. Der Auftrag dazu wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung erteilt, er steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprogramm zum Aufbau Ost.
Teil des Auftrags ist, zu prüfen, ob Lokale Aktionsgruppen in Fischwirtschaftsgebieten, wie sie im Rahmen des Europäischen Fischereifonds vorgesehen sind, zur Existenzsicherung beitragen können. Darüber hinaus sollen ausgewählte Aktionsgruppen bei der Erstellung lokaler Entwicklungsstrategien und der Erarbeitung von Projektvorschlägen unterstützt werden.
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Dezember 2008: Neue Gellschafterstruktur und neuer COFAD-Geschäftsführer. Mit Wirkung zum 1. Januar 2009 hat die GOPA Gesellschaft für Organisation, Planung und Ausbildung mbH, Bad Homburg, eine 70%ige Beteiligung an der COFAD GmbH übernommen.
Die GOPA, gegründet 1965, ist das führende deutsche Beratungsunternehmen im Bereich der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit. Sie führt im Auftrag nationaler und internationaler Institutionen sowie der Privatwirtschaft weltweit Planungs-, Beratungs-, Management- und Ausbildungsvorhaben durch.
GOPA und COFAD haben seit 20 Jahren erfolgreich und vertrauensvoll in zahlreichen Projekten zusammengearbeitet; durch die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an der COFAD wird diese bewährte Zusammenarbeit weiter verfestigt.
Die COFAD ist damit Teil der GOPA-Gruppe, zu der auch eine Reihe weiterer fachlich spezialisierter Consulting-Firmen in verschiedenen Ländern gehören. Von der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe erwartet sich die COFAD eine Stärkung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Die COFAD wird sich innerhalb der Gruppe auf ihre fachlichen Kernkompetenzen im Bereich der Fischerei und Aquakultur konzentrieren. Neben Aufträgen in der Entwicklungszusammenarbeit wird die COFAD weiterhin Studien und Gutachten erstellen, vor allem in Deutschland und im europäischen Ausland.
Gleichzeitig mit der Veräußerung der Geschäftsanteile wurde Suitbert Schmüdderich zum neuen Geschäftsführer bestellt. Herr Schmüdderich ist seit 1989 Mitarbeiter der COFAD, seit 2004 war er Prokurist. Er übernimmt die Geschäftsführung von Roland Beck, der diese aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter ausüben kann. Herr Beck bleibt der COFAD aber als Gesellschafter verbunden.
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Sept. 2008: Unterstützung der Aquakultur im Kosovo. Nach erfolgreichem Abschluss früherer Arbeiten im Kosovo wurde COFAD erneut von der GTZ beauftragt, die Entwicklung der Aquakultur des Landes zu unterstützen. Schwerpunkte liegen auf der Unterstützung der Ministerien, der Karpfenzüchter während eines gesamten Produktionszyklus‘, der Fortbildung von Forellenzüchtern sowie auf der Verbesserung des veterinärmedizinischen Dienstes für die Fischerei.
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Feb. 2008: Fischereischaden durch Ölunfall.
Am 11. Februar 2008 gelangte infolge eines Verkehrsunfalles mit Beteiligung eines Tanklastzuges auf der Bundesstraße B10 nahe Hinterweidenthal ein Teil des auslaufenden leichten Heizöls in ein angrenzendes Fließgewässer. COFAD wurde von den Haftpflichtversicherern mit der fischereifachlichen Bearbeitung des Schadenfalles beauftragt.
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Feb.
2008: Unterstützung des fischereilichen Managements in Westafrika. Eine Arbeitsgemeinschaft aus GOPA Consultants (Federführung) und COFAD wurde von der GTZ beauftragt, ein Projekt zur Unterstützung des fischereilichen Managements in Westafrika durchzuführen. Der Auftrag bezieht sich auf die aktuelle Projektphase von drei Jahren; auch die Vorläuferphase wurde bereits von derselben Arbeitsgemeinschaft durchgeführt.
Wesentliche Aufgabe des Projektes ist es die Sub-Regionale Fischereikommission CSRP zu stärken. In der CSRP haben sich die Länder Mauretanien, Senegal, Gambia, Guinea-Bissau, Guinea, Kap Verde und Sierra Leone zusammengeschlossen. Durch die Unterstützung des Projektes soll die CSRP in die Lage versetzt werden, die Ansätze für eine nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen in den Mitgliedsstaaten besser zu harmonisieren.
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Sep. 2007: COFAD unterstützt Projekt zur nachhaltigen Entwicklung der Fischerei in der Türkei. Das Vorhaben "Integration von nachhaltiger Entwicklung in sektorale Politiken", finanziert von der Europäischen Union und durchgeführt vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in Zusammenarbeit mit der türkischen Staatsplanungsorganisation, beschäftigt sich mit der Fischerei als einem von fünf Pilotsektoren. Im Auftrag von UNDP hat die COFAD ihren Mitarbeiter Suitbert Schmüdderich abgesandt, um die Formulierung einer nachhaltigen Politik für den Fischereisektor fachlich zu unterstützen.
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Aug. 2007: COFAD gewinnt GTZ-Ausschreibung zur Unterstützung der fischereilichen Komponente eines Projektes im Kosovo
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Training zur Erbrütung von Karpfen im Kosovo |
Das GTZ-Projekt "Unterstützung der Ernährungswirtschaft im Kosovo" fördert Wertschöpfungsketten in ausgewählten Produktgruppen, um positive Wirkungen auf Beschäftigung und Armutsminderung im ländlichen Raum sowie auf Importsubstitution und Exporte zu erzielen. Eine Komponente des Projektes befasst sich mit dem Fischereisektor, insbesondere der Aquakultur.
Die COFAD hat seit 2005 diese Komponente im Rahmen verschiedener Einsätze unterstützt, und das mit großem Erfolg: Vor allem in der Forellenzucht konnten eine erhebliche Ausweitung der Produktion sowie eine Verbesserung der Hygiene und der Produktqualität erreicht werden. Nun hat die COFAD die Ausschreibung für die weitere Unterstützung der Projektkomponente gewonnen. Neben der fortgesetzten Entwicklung der Forellenzucht werden die Karpfenzucht, die Krebszucht und die Unterstützung des kosovarischen Landwirtschaftsministeriums bei der Strategieplanung und der nachhaltigen Bewirtschaftung der Gewässer Schwerpunkte der Arbeit sein. |
| Juli 2007: EU-Projekt FISH/2006/15 Lot 6: Festlegung des Datenerhebungsbedarfs für die Aquakultur in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Zusammen mit Instituten aus 16 EU-Mitgliedsstaaten führt die COFAD im Auftrag der Europäischen Kommission eine Studie zum Datenbedarf bezüglich der Aquakultur durch. Die Studie untersucht u.a. die Möglichkeiten, ein EU-weit vereinheitlichtes System zur fortlaufenden Erhebung von Wirtschaftsdaten zur Aquakultur einzurichten. Aktuelle und zuverlässige Daten benötigt die Kommission vor allem zur Gestaltung einer effektiven Gemeinschaftlichen Aquakulturpolitik.
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Apr. 2007: COFAD erstellt Strategie für eine integrierte örtliche Entwicklung des Fischwirtschaftsgebiets Niedersächsische Nordseeküste. Der Europäische Fischereifonds (EFF) bietet im Rahmen seiner Prioritätsachse 4 finanzielle Unterstützung für die nachhaltige Entwicklung in Fischwirtschaftsgebieten. Ein solches Gebiet in Deutschland ist das "Fischwirtschaftsgebiet niedersächsische Nordseeküste", das den größten Teil der Küste dieses Bundeslandes abdeckt.
Koordiniert werden die Entwicklungsbemühungen von einer "Steuerungsgruppe", in der Partner aus Verwaltung, Wirtschaft und betroffenen Interessengruppen vertreten sind. Zur Unterstützung dieser Steuerungsgruppe erhielt die COFAD den Auftrag, auf Basis der Zielsetzungen und Vorstellungen der Gruppe eine Strategie für eine integrierte Entwicklung des Zielgebietes zu verfassen. Inhaltlich werden dabei mögliche Synergieeffekte aus Fischerei und Tourismus eine wichtige Rolle spielen. Auftraggeber ist die Agentur für Wirtschaftsförderung in Cuxhaven.
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Sep. 2006: Europäischer Fischereifond (EFF): Ex-ante-Evaluierung des Operationellen Programms 2007–2013 für Rumänien. Im Kontext der EU-Beitrittsverhandlungen erstellt die Fischereiverwaltung Rumäniens derzeit ein Operationelles Programm (OP) zur Strukturanpassung des Fischereisektors nach den Bestimmungen des EFFs. Das OP ist Gegenstand einer umfangreichen Ex-ante-Evaluation, die insbesondere folgende Aufgaben hat:
- Optimierung der Mittelzuweisung und Qualität der Planung durch unabhängige Bewertung und Beratung.
- Beurteilung der Relevanz, Machbarkeit und Effektivität der Programmziele und ihrer Kohärenz mit dem EFF.
- Prüfung des Planungsrealismus (u.a. Einbezug von lessons learnt), der Planungsgrundlagen, der erwarteten Wirkungen und des Implementierungssystems.
- Abschätzung des gemeinschaftlichen Mehrwerts und Überprüfung, in welchem Umfang Prioritäten der GFP und relevanter Politiken beachtet wurden.
- Erarbeitung der Grundlagen für den Aufbau eines M&E-Systems einschließlich Indikatoren.
Die Ex-ante-Evaluierung wird im Auftrag der EU von der italienischen Consultingfirma Italtrend spa. durchgeführt. COFAD GmbH ist in deren Unterauftrag verantwortlich für die Gesamtkoordination und das Management der Bewertung sowie die Bearbeitung der fischereifachlichen und politischen Aspekte. Der Auftrag läuft über sechs Monate. |
Juni 2006: Wiederaufbau des Fischerei- und Aquakultursektors in den Tsunami-geschädigten Gebieten der Provinz Aceh, Indonesien. COFAD wurde von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) beauftragt, im Rahmen des Aceh Emergency and Transitional Aid Programme einen Operationsplan zum Wiederaufbau durch den Tsunami zerstörter fischwirtschaftlicher Einrichtungen zu erarbeiten. Im Bereich der Aquakultur sollen dabei Shrimp-Farmen rehabilitiert werden, bei gleichzeitiger Verbesserung ihrer ökologischen Verträglichkeit; für die Fischerei sollen Anlandestellen wieder aufgebaut werden.
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April 2006: Unterstützung der Forellenzucht im Kosovo. Nach erfolgreichem Abschluss früherer Arbeiten im Kosovo wurde COFAD erneut von der GTZ beauftragt, die Entwicklung der Aquakultur des Landes zu unterstützen. Schwerpunkte liegen auf der Fortbildung von Forellenzüchtern sowie auf der Verbesserung des veterinärmedizinischen Dienstes für die Fischerei.
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Jan. 2006: Ex-ante-Bewertung des deutschen Programms zum EFF. 2007 wird das laufende Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF) durch den Europäischen Fischereifond (EFF) abgelöst. In Vorbereitung darauf erarbeiten Bund und Länder derzeit ein Operationelles Programm, das der Umsetzung des EFF in Deutschland zugrunde liegen soll. Das Programm, ausgelegt bis 2013, ist vor Verabschiedung ex-ante zu bewerten. Damit beauftragt ist die COFAD GmbH, Auftraggeber das BMELV.
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Jan.
2006: Auswirkung der Ölpreise auf die Fischerei. Im Unterauftrag des Agrarökonomischen Instituts der Universität Wageningen (NL) untersucht COFAD die Auswirkungen der anhaltend hohen Treibstoffkosten auf die deutsche Fischereiflotte. Die Arbeit ist Teil einer europaweiten Studie für den Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments.
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Dez.
2005: Management der Seefischerei vor Westafrika. Die Fischerei der Meeresgebiete zwischen Mauretanien, den Kapverdischen Inseln und Sierra Leone ist hartumkämpfte Lebensgrundlage für Millionen von Menschen. Um dem Problem dramatisch rückläufiger Fangerträge zu begegnen, das auch einen Teil der europäischen Fischereiflotte tangiert, haben sieben der Anrainerstaaten eine subregionale Fischereikommission (CSRP) mit dem Ziel gegründet, die unterschiedlichen Fischereipolitiken und -strategien der Länder zu harmonisieren und auf Nachhaltigkeit auszurichten. Die deutsche Regierung unterstützt diese Bemühungen durch ein TZ-Vorhaben, das die ARGE GOPA (Federführung) / COFAD im Unterauftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH durchführt. Das Projekt mit Sitz in Dakar, Senegal, hat eine Laufzeit von zwei Jahren.
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Liebe Besucherinnen und Besucher der COFAD-Website,
nach längerer Zeit - viel zu langer Zeit - haben wir einmal wieder eine Reihe von Neuigkeiten auf unsere Website gestellt (siehe mittlere Spalte).
Dass wir nicht früher Zeit gefunden haben, über Neuigkeiten zu berichten, hing damit zusammen, dass wir sehr intensiv an einer Reihe interessanter Aufträge gearbeitet haben. Einige davon sind sind auf dieser Seite kurz dargestellt.
Zudem hat sich auch intern bei uns viel getan. Dazu gehören die Integration in die GOPA-Gruppe, unsere neue Geschäftsführung und unser Umzug von Tutzing nach Weilheim. Wir sind sicher, durch diese Schritte wichtige Weichenstellungen zur Absicherung unserer Zukunftsfähigkeit getroffen zu haben.
Mehr dann demnächst auf dieser Website, die wir in Zukunft wieder regelmäßiger aktualisieren wollen.
Ihr COFAD-Team
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Falls Sie Interesse haben, in unsere Experten-Datenbank aufgenommen zu werden, wenden Sie sich bitte an das COFAD Sekretariat. mehr ...
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